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Bundesnetzagentur veröffentlicht Eckpunktepapier zum "Smart Grid und Smart Market" im Zuge der Energiewende
soll etwas mehr Klarheit und Licht in eine zum Teil verwirrende und noch nicht strukturierte Debatte gebracht werden. Das Papier befasst sich mit der Frage, wie das System der Energieversorgung im Zuge der Energiewende verändert werden muss. Dabei fordert die Bundesnetzagentur u. a., die Bereiche intelligente Netze (smart grids) und intelligente Märkte (smart markets) klar voneinander abzugrenzen.
Das Papier setzt sich auch in Thesen dem sich verändernden Energieversorgungssystem auseinander Beispielhaft drei Thesen aus dem Bereich der Elektromobilität (Seite 46): > Elektromobilität ist Teil des Smart Markets. Der Ladevorgang wird hauptsächlich durch Preissignale und Verfügbarkeitswünsche der Kunden gesteuert (Marktsphäre). > Bis 2020 wird auf sehr begrenzte Ausnahmen kein konventioneller Netzausbau wegen Elektromobilität erforderlich sein. Allerdings ist der Ausbau der Verteilernetze zu Smart Grids hilfreich, um neue Marktmechanismen für Elektrofahrzeuge zu ermöglichen. > Die Batterie von Elektrofahrzeugen könnte neben der Nutzung zu Mobilitätszwecken als unterbrechbare Verbraucheinrichtung und perspektivischer als rückspeisefähige lokale Stromspeicher im Smart Market eingesetzt werden. (chum) |




